Tagesstätte der Hoffnung

Mehrere Kinder winken in die Kamera

Im Dorf der Hoffnung haben die Kinder ein schönes Zuhause

Ein stabiles Haus ohne Schimmel, Kälte und Ratten, diesen Traum haben unzählige Familien in Armenien – und einigen von ihnen konnte Diaconia diesen erfüllen. Das Dorf der Hoffnung wurde 2002, dank grosszügiger Spender aus der Schweiz und Deutschland, erbaut. Und die ersten Familien, die unter kaum vorstellbaren Bedingungen in baufälligen Häusern lebten, konnten einziehen. Heute leben im Dorf der Hoffnung 78 Familien, die unendlich dankbar sind, dass ihre Kinder ein warmes Zuhause haben und in geordneten Wohnverhältnissen aufwachsen.

 

Mädchen hält ihr selbst gemaltes Bild hoch

Der Malunterricht macht viel Spass

Auch wenn sich die Familien im Dorf der Hoffnung keine Sorgen mehr über ihr “Dach über dem Kopf” machen müssen, sind doch viele Alltagsprobleme geblieben. “Wie können wir unseren Kindern, trotz Entbehrungen, eine unbeschwerte Kindheit und die Chance auf eine bessere Zukunft bieten?”, fragen sich die Eltern jeden Tag. Im vergangenen Sommer veranstaltete Diaconia ein Kindersommerprogramm mit vielen sportlichen und handwerklichen Aktivitäten – und daraus entstand die Idee der “Tagesstätte der Hoffnung”, die den Kindern jeden Tag die Möglichkeiten bietet, zu lernen und zu spielen.

Die 327 Mädchen und Jungen können es kaum erwarten, jeden Tag an einen Ort gehen zu können, an dem sie Hilfe bekommen und eine unbeschwerte Zeit geniessen können.

Kinder stehen um ein Klavier und singen

Auch die kleinen Sänger sollen nicht zu kurz kommen

Ziel der Tagesstätte:
- Hausaufgabenhilfe
- den Kindern ein sinnvolles Freizeitprogramm anbieten
- Vermittlung grundlegender Werte des Lebens und des Glaubens
- Erziehung zur Hygiene
- Förderung des Gemeinschaftsgefühls
- diverse Fertigkeiten, wie beispielsweise ein Handwerk erlernen

 

Kinder sitzen im Kreis und halten einen langen Faden

Das Gemeinschaftsgefühl soll gestärkt werden

Es gibt viel zu tun!
Im Dorf der Hoffnung gibt es ein Gebäude, das früher als Baulager genutzt wurde. Um daraus eine Tagesstätte zu machen, in der sich Kinder wohlfühlen und in harmonischer Atmosphäre schöne Stunden verbringen können, muss das alte Gebäude saniert und renoviert werden. Es braucht ein Dach, Wasser- und Elektroleitungen, Türen und Fenster, die Wände müssen verputzt und gestrichen sowie Möbel gekauft werden. Die Kinder aus dem Dorf der Hoffnung wünschen sich die Tagesstätte sehr, und wir möchten schnellstmöglich mit dem Umbau beginnen. Doch es fehlt an Geld!

Bitte helfen Sie! Nur mit der Hilfe unserer Spender können wir den Kindern ihren Wunsch erfüllen und ihnen mit der “Tagesstätte der Hoffnung” Halt und Geborgenheit geben. Die Gesamtkosten für den Umbau des ehemaligen Baulagers in die “Tagesstätte der Hoffnung” belaufen sich auf rund 61 500 CHF / 56 500 Euro:

- Es muss ein Dach gebaut und isoliert werden

- Das Gebäude braucht Wasser- und Elektroleitungen, Isolierungen und neue Böden

- Neue Fenster und Türen müssen gekauft und eingesetzt werden

- Die Kinder brauchen Möbel und Spielzeug

Jede Spende hilft! Mit einem Betrag von 40 CHF / 37 Euro schenken Sie der Tagesstätte beispielsweise einen Quadratmeter neues Dach.

Hier können Sie einen PDF-Flyer zum Projekt herunterladen:

Broschüre Schweiz
Tagesstaette-der-hoffnung_CH.pdf
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Broschüre Deutschland
Tagesstaette-der-hoffnung_DE.pdf
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Spenden sind möglich über PayPal, Postcard (Schweiz) oder per Überweisung. Bitte geben Sie als Verwendungszweck „Projekt 3198 – Tagesstätte der Hoffnung “ an. Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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